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<pre>Am Samstag melden sich somit etliche zuletzt fehlende oder nur noch mühsam mitschleppende Sorgenkinder gestärkt zurück; Comeback-Kandidaten wie Gnabry, Hübner, Kaderabek oder Szalai sollten Julian Nagelsmann fortan wieder gänzlich neue personelle und taktische Möglichkeiten offerieren.  <p> Während in den vergangenen beiden Ausgaben behelfsweise der Vizemeister herbeigerufen werden musste, um dem Münchner Double-Champion überhaupt einen Gegner im Supercup präsentieren zu können, wird der erste Pflichttermin der neuen Saison in diesem Jahr endlich wieder von zwei echten Siegern bestritten:  <p>  Zum Abschluss der wilden Tage schaut am Samstagnachmittag mit Bayer Leverkusen schließlich der vermeintlich härteste Brocken an der Weser vorbei — und wenngleich die Werkself nach wie vor nach ihrer spielerischen Linie sucht, stellte die Mannschaft von Roger Schmidt beim jüngsten Sieg über Mainz unter Beweis, sich schon allein mit einem Plus an Engagement aus der Mini-Krise befreien zu können. <p> In der Fremde lief es für Stuttgart unter Wolf überhaupt nicht. Aus den bisherigen zehn Auswärts-Auftritten sprang gerade einmal ein Punkt heraus — ein 1:1 bei Mitaufsteiger Hannover 96. Die 9 anderen Auswärtspartien wurde allesamt verloren, zuletzt drei in Serie. <p>  Nun wartet auf den neuen Trainer und seine im Tabellenkeller festhängende Mannschaft am 9. Spieltag die nächste komplexe Aufgabe — auswärts bei der TSG Hoffenheim.  </pre>


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<pre>Vier Unentschieden und nur elf geschossene Tore aus den bisher elf absolvierten Auswärtspartien lautet die magere Ausbeute. Das macht den vorletzten Platz in der Auswärtstabelle.  <p> Während Bayer-Sportchef Rudi Völler bei der Mannschaft den „letzten Tick vermisste“, warnt Bayer-Torhüter Bernd Leno: „Wir dürfen nicht in Panik verfallen.“  <p>  Video: Werder-Manager Thomas Eichin verpasste sich nach dem blamablen 0:6 in Wolfsburg selbst einen Maulkorb (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p> Denn: Im Grunde genommen ist dieser nur noch dann erreichbar, wenn die Eintracht ihre Siegesserie (drei Dreier in Folge) in Bremen fortsetzt und der VfB gleichzeitig das eigene Gastspiel in Wolfsburg gewinnt. <p>  Im Verlauf jener 90 Minuten hatte insbesondere die agile Offensive erkennbar von den gewachsenen Strukturen profitiert; da das große Stühlerücken in der Sommerpause ausgeblieben ist, schien sich der Spielfluss unmittelbar an den starken Leistungen der Vorsaison zu orientieren.  </pre> 


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<pre> Am vergangenen Wochenende feierten die Niedersachsen in Nürnberg einen wichtigen 2:0-Auswärtserfolg und konnte damit eine jahrelange Durststrecke beenden:  <p> Dabei schien eine sofortige Entlassung zuerst eher unwahrscheinlich. Zumindest in Bezug auf Allofs weitere Ausführungen, laut denen derartige Dinge in der Vergangenheit „mit sehr wenig Hektik und Panik“ entschieden worden seien und dies auch in Zukunft so gehandhabt werde.  <p>  Am Samstag beim Gastspiel in Stuttgart soll das aber anders sein. „Wir müssen anders auftreten“, fordert Dardai. Zudem muss er den fast schon traditionellen Einbruch in der Rückrunde verhindern. <p>  Angesichts erst drei absolvierter Auswärtsspiele schenkte das Team lediglich beim schwachen 0:1 in Stuttgart wirklich etwas weg — derweil es bereits für weniger Verwunderung sorgte, dass es danach auch in der Allianz Arena nichts zu holen gab. <p>  Immerhin scheinen die Bremer mit Anthony Ujah nun aber über einen Angreifer zu verfügen, dem ebendieser alles entscheidende Schlag noch des Ã–fteren in dieser Spielzeit gelingen könnte. Zumindest nach Meinung von Trainer Viktor Skripnik, der den Neuzugang aus Köln nach seinem Ausgleichstreffer in Berlin gleich als wichtigsten Mann bezeichnete.  </pre>


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<pre> Genau! Das ist der Klub, der in den jüngsten fünf Partien keinen einzigen Treffer gegen die Bayern erzielte, gleichzeitig aber sage und schreibe 21 Gegentreffer hinnehmen musste! 0:6, 0:5, 0:1, 0:4 und 0:6 lauten die desaströsen Bremer Resultate in diesem Zeitraum.  <p> Die BL-Bilanz spricht mit 25:23 Siegen (16 Unentschieden, Anm.) knapp für die Hertha, doch Stuttgart ist in der Regel kein guter Boden für die „Alte Dame“.   <p> Ein Gegentor, das bei Trainer Peter Stöger zwiespältige Gefühle hinterließ: „Ich bin sehr stolz darauf, wie wir aufgetreten sind. Aber es ist bitter, dass wir nicht drei Punkte gemacht haben.“ <p>  Auffällig ist auch, dass die Bremer in den letzten sechs Heimspielen gegen die Frankfurter nie mehr als einen Treffer pro Partie erzielten.  <p> Maximilian Arnold wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes nach seiner Roten Karte für ein Spiel gesperrt und muss somit am Sonntag gegen die @borussia zuschauen. pic.twitter.com/r99isxdCQp  </pre>


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<pre> Kam die TSG gegen klar beherrschte Fohlen nicht über eine zu magere Nullnummer hinaus, musste sich Werder nach einem Kampf mit allen Bandagen letztlich doch dem Tabellenführer beugen.  <p> Serge Gnabry brachte Werder wie aus dem Nichts in der 10. Minute mit der ersten Torchance in Führung und baute diesen Vorsprung mit seinem zweiten Torschuss acht Minuten sogar aus.  <p>  Beim Saisonausklang vor heimischem Publikum ist demnach mit einem motivierten Auftritt der Niedersachsen zu rechnen. Klar, dass auch dies dem VfB nicht gerade in die Karten spielen würde… <p>  Außenseiterchancen werden dem Ã–sterreicher Guido Burgstaller zugebilligt, der in der Hinrunde 14 Treffer in der Liga für den FC Nürnberg erzielte und nach der Winterpause in 18 Spielen 9 Mal für den FC Schalke 04 erfolgreich war.  <p> Zufrieden waren die Verantwortlichen trotzdem nicht. Insbesondere die Darbietung in der Hälfte war „einfach schwach“, wie VfB-Sportdirektor Michael Reschke nach dem Spiel selbst sagte.  </pre>


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