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<pre>Draw No Bet: KSC ist zwar eine Wettart, die ich euch selbst oft genug empfehle, hier jedoch in meinen Augen fehl am Platz wäre. Ich steuere nämlich mittels einer großzügig quotierten Auswärtssiegwette lieber direkt ein ohnehin recht wahrscheinliches Szenario an.  <p> Fünfmal spielten die Hamburger in dieser Saison bereits „zu Null“. Da fiel es bislang auch nur wenig ins Gewicht, dass die Offensive mit insgesamt neun Toren aktuell nur Mittelmaß darstellt. Auswärts blieben die „Kiez-Kicker“ zuletzt zweimal sieg- und torlos (ein Unentschieden, eine Niederlage).  <p>  Aufgrund der katastrophalen Rückrundenbilanz des KSC sehen die Wettanbieter den FC Kaiserslautern in der Favoritenrolle. Im Gegensatz zu den Gastgebern haben die Pfälzer noch alle Chancen, den Klassenerhalt auf den letzten Saisonmetern aus eigener Kraft unter Dach und Fach zu bringen und dürften dementsprechend motiviert zu Werke gehen. <p> Siege müssen her, aber ob das schon gegen Aue gelingt, bleibt fraglich. <p>  Die zahlreichen Fehler, die vor allem bei den beiden Auftaktniederlagen gegen fürth und St. Pauli noch deutlich sichtbar waren, haben die Karlsruher zuletzt deutlich minimiert. Auch die große Enttäuschung über den in der Relegation gegen den Hamburger SV so knapp verpassten Aufstieg scheint überwunden.  </pre>


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<pre>Nach dem knappen 2:1-Auftakterfolg gegen den FC Ingolstadt musste Jahn Regensburg zuletzt zwei Rückschläge verkraften.  <p> Gegen den Karlsruher SC geht 96 aber dennoch als klarer Favorit in die Partie. Mit 16 erzielten Auswärtspunkten zählen die Hannoveraner zu den stabilsten Auswärtsteams der Liga und haben vor dem Duell mit dem heimschwachen KSC alle Trümpfe in eigener Hand.  <p>  Unterklassige Mannschaften wurden zumeist abgeschossen, wie zuletzt der SSV Markranstädt. Dazu siegte der FCM beim mit Premier-League-Absteiger Swansea City und Serie-A-Klub FC Genua top besetzten Blitzturnier im eigenen Stadion. <p> Noch vor einigen Wochen herrschte rund um den FC Nürnberg angesichts des schwachen Saisonstarts und des Abrutschens in das untere Tabellendrittel große Tristesse. Doch nach drei Siegen in den vergangenen vier Partien ist der Club wieder mittendrin im Aufstiegskampf. <p>  Einen enttäuschenden Saisonstart erlebten auch die Paderborner, die bislang erst zwei Siege auf ihrem Konto haben. Zuletzt blieb die im Sommer umformierte Mannschaft von Trainer Markus Gellhaus, der bereits arg in der Kritik steht, zweimal sieg- und torlos.  </pre> 


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<pre> Es ist das erste Aufeinandertreffen der beiden Klubs. Als der FC Heidenheim im Jahr 2014 erstmals den Aufstieg in die Liga schaffte, kehrten die Kölner als Zweitliga-Meister gerade in die höchste Spielklasse zurück.  <p> Paderborn kann einfach nicht mehr gewinnen. Schon seit zehn Auftritten wartet der Erstliga-Absteiger auf seinen fünften Saison-Erfolg (fünf Unentschieden und fünf Niederlagen). Zuletzt musste sich der SCP im brisanten Ostwestfalen-Derby bei Arminia Bielefeld mit einem 1:1 begnügen.  <p>  Große Probleme haben die Fortunen vor allem im Angriff – auch wenn sie in jedem ihrer letzten vier Auftritte jeweils einen eigenen Treffer erzielt haben. In den bislang 31 Saison-Auftritten trafen die Düsseldorfer gerade einmal 29 Mal ins Schwarze. <p>  Heidenheim und Karlsruhe spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit setzte sich der KSC in der Rückrunde in Heidenheim knapp mit 1:0 durch. <p>  Wer hätte das noch vor ein paar Wochen gedacht? Wenn sich zum Auftakt der Zweitliga-Rückrunde der FC Nürnberg und der SC Freiburg gegenüberstehen, können sich die Fans auf ein echtes Spitzenspiel um die Aufstiegsplätze freuen.  </pre>


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<pre> Braunschweig und Düsseldorf standen sich bislang schon 46 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 17 dieser Duelle konnte die Fortuna für sich entscheiden. 13 Mal setzten sich die Braunschweiger durch.  <p> Einige Defizite offenbarte die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen in den vergangenen Wochen und Monaten vor allem in der Chancenverwertung – auch wenn St. Pauli in jedem seiner letzten vier Spiele jeweils mindestens ein Tor erzielte.   <p> Doch was nützt dieser, wenn mit besten Chancen so fahrlässig wie am vergangenen Freitag umgegangen wird. Damit nicht genug leistete sich der SCP gegen den Bundesliga Rückkehrer einmal mehr verheerende Patzer in Defensive. <p>  Eine kriselnde, heimschwache Mannschaft, die unbedingt einen Sieg einfahren („werden alles für einen Sieg gegen Dynamo geben“) trifft auf eine kriselnde, auswärtsschwache Mannschaft, die ebenso unbedingt gewinnen will.  <p> Damit haben die Baden-Württemberger ihre drei Minuspunkte, die sie wegen Verstößen gegen die Lizenzierungsordnung aufgebrummt bekommen haben, längst wieder ausgeglichen. Der Trainer Alois Schwartz kann auf ein eingespieltes Team zurückgreifen, das im Sommer noch einmal punktuell verstärkt wurde.  </pre>


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<pre> Spätestens seit dem Durchmarsch von Darmstadt 98 ist allerdings hinlänglich bekannt, dass die Realität eine solche Prognose durchaus auch einmal ad absurdum führen kann: Ausgeschlossen ist es also nicht, dass der Klub die abgezogenen Punkte noch irgendwann verflucht.  <p> Zuletzt hat sich der MSV für die Paderborner sogar als echter Angstgegner erwiesen. So konnte der SC in den vergangenen acht Begegnungen nur einen Sieg gegen Duisburg einfahren und musste dabei gleich sechs Niederlagen hinnehmen.  <p>  „Das ist wahnsinnig ärgerlich“, war der Kölner Trainer nach dem Spiel enttäuscht. „Ich kann mich an keinen Torschuss von Kiel erinnern, der uns nur annähernd in Bedrängnis gebracht hätte.“ <p>  Das sehen auch die Wettanbieter so. Die Online-Buchmacher sehen den FCM für das Auftaktspiel gegen St. Pauli in der Favoritenrolle.  <p> Konnten die Hannoveraner in den vergangenen Spielen trotz durchwachsener Leistungen Siege einfahren, zeigte sich das Team von Daniel Stendel gegen Arminia Bielefeld nicht mehr in aufstiegstauglicher Verfassung.  </pre>


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